Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea)

Vorbeugen ist besser als Behandeln - Reagieren Sie jetzt !

Wir beraten Sie professionell und fachkundig über alle Möglichkeiten der Prophylaxe und Beseitigung .

Jedes Jahr im Frühling, mit dem Blätteraustrieb der Eichen, werden die Raupen des Eichenprozessionsspinners in vielen Regionen Deutschlands zum Problem. 

 

Ab April schlüpfen die Raupen des ersten Entwicklungsstadiums aus den Eiern. 

Ab dem dritten Stadium ,etwa Ende Mai ,bilden die Raupen ihre Brennhaare aus und stellen dann über die Sommermonate eine ernste Gefahr für Menschen und Tiere dar.

Die in den Eichen verbleibenden Gespinst-Nester bleiben das ganze Jahr über gefährlich, da die darin enthaltenen Raupenhaare und Kokonreste auf den Boden fallen können oder vom Wind in die Umgebung getragen werden können.

 

Bei Hautkontakt oder durch Einatmen können starke allergische Reaktionen hervorgerufen werden.

Juckreiz, Hautentzündungen und Reizungen der Atemwege sind die Folgen.

 

Eichenprozessionsspinner sollten somit vorallem an öffentlichen Orten möglichst schnell und gründlich bekämpft werden.

 

Durch eine rechtzeitige Prophylaxe lässt sich verhindern, dass die Anzahl der Raupen und Nester unerwünschte Ausmaße erreicht. 

Damit die Maßnahmen Wirkung zeigen, sollte eine Behandlung spätestens Ende April bis Mitte Mai erfolgen.

 

Hier heißt es jetzt schnell handeln - Sprechen Sie uns an!

 

Wir stehen Ihnen für eine Prophylaxe oder Beseitigung jederzeit zur Verfügung.

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